Öffentlichkeitsarbeit
Die wichtigsten Pressemitteilungen auf einen Blick:
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Neuauflage der Wanderkarte Städtedreieck
Unter dem Motto „Städtedreieck wandert“ plante die Geschäftsstelle Städtedreieck eine Überarbeitung der Wanderwege. Das Ziel sollte auch eine moderne und überarbeitete Wanderkarte sein. Diese ist ab sofort erhältlich und kann kostenlos in den Rathäusern der drei Städte erworben werden.
Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ (Konfuzius) startete Mitte August 2022 das Projekt der Neuauflage „Wanderkarte im Städtedreieck“.
In Zusammenarbeit mit dem Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald Nabburg, sowie dem staatlich geprüften Wanderführer Gerhard Besenhard begannen die Planungen neuer, bzw. überarbeiteter Wanderwegekonzepte im Städtedreieck. Daraus resultierte unter anderem ein ausgeklügeltes Wegebeschilderungssystem, welches seit dem 01.12.2023 im Städtedreieck, entlang den entsprechenden Wanderwegen zu finden ist. Abstimmungen, Zeitpläne und Konzepte wurden neu definiert und zeitnah umgesetzt.
Um die Qualität der Wege dauerhaft zu erhalten, wurden so genannte Wegepaten bestellt. Das sind Bürgerinnen und Bürger des Städtedreiecks, welche die zugeteilten Abschnitte freiwillig und regelmäßig begehen, um kleinere Mängel an den Wegen festzustellen und sachgemäß beseitigen zu lassen.
Das R1 Werbestudio in Burglengenfeld erwies sich als zuverlässiger Partner in Sachen Gestaltung und zielgenauer Umsetzung. Beeindruckende Fotos der Fotoamateure aus Teublitz rundeten das moderne Design der neuen Wanderkarte Städtedreieck ab.
Diese ist ab sofort in den Rathäusern der drei Städte und in der Geschäftsstelle des Zweckverbands Städtedreieck erhältlich.
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Neuer Recyclinghof fürs Städtedreieck eröffnet
Ein Großprojekt des Zweckverbands Städtedreieck wurde am Wochenende erfolgreich eröffnet. Der interkommunale Recyclinghof für die Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz hat damit den Betrieb aufgenommen. Die ersten Anlieferungen ließen direkt zum Start nicht lange auf sich warten.
Ein stürmischer Eröffnungstag fand am Samstag um 09:00 Uhr in vielerlei Hinsicht statt. Obgleich das stürmische Wetter zu Beginn der Eröffnungsfeier, als auch der Andrang der Bürger im Städtedreieck, die ersten Entsorgungen am gemeinsamen Recyclinghof zu tätigen. Der interkommunale Recyclinghof konnte von Landrat Thomas Ebeling, Bürgermeister Thomas Beer (Teublitz), Bürgermeister Rudolf Seidl (Maxhütte-Haidhof) und Bürgermeister Thomas Gesche (Burglengenfeld) sowie Sebastian Hauser, Leiter der Geschäftsstelle Städtedreieck, seiner Bestimmung übergeben werden.
Großprojekt ist ein Meilenstein fürs Städtedreieck
Es ist eines der ersten Großprojekte, das nach einigen Jahren der Planung abgeschlossen werden konnte. „Mit diesem Projekt wächst das Städtedreieck ein weiteres Stück zusammen. Mit dieser neuen und vor allem zeitgemäßen Einrichtung wurde ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gesetzt!“, so der Tenor der Oberhäupter im Rahmen der Eröffnung. Demnach sei der Recyclinghof ein weiterer entscheidender Meilenstein für das Zusammenwachsen der drei Städte Teublitz, Maxhütte-Haidhof und Burglengenfeld.
Zentrale Lage und viele weitere Vorteile
Verortet ist der neue Recyclinghof quasi im Zentrum des Städtedreiecks. Gelegen im neuen Teublitzer Gewerbe- und Sondergebiet „Süd-Ost“, ist die Einrichtung gegenüber der Hugo-Geiger-Siedlung angesiedelt. Die Anschrift lautet „Am Eisenwerk 10, 93158 Teublitz“. Die zentrale Lage im Städtedreieck ist aber nur einer der Vorteile, die der neue Recyclinghof mit sich bringt.
Weiterer Vorteil für Nutzer*innen ist bspw. auch das vollständig barrierefreie Gelände. Außerdem gibt es ab sofort die Möglichkeit Holz, Sperrmüll oder Schrott ebenerdig in die ent-sprechenden Container einzuwerfen. Ein Treppensteigen ist nicht mehr erforderlich, da die Container im Boden versenkt sind.
Lange Öffnungszeiten zum Vorteil der Nutzer
Insgesamt hat der Recyclinghof für die Bürger aus dem Städtedreieck an 24 Wochenstunden geöffnet. Dies soll allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben ihren Müll auch wochentags und am Feierabend „stressfrei“ zu entsorgen.
Die Öffnungszeiten des interkommunalen Recyclinghofes „Am Eisenwerk 10“ lauten:
Montag: 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr Dienstag: 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mittwoch: 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr Freitag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr Samstag: 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Text: Meier, Christina, Geschäftsstelle Städtedreieck und Thomas Stegerer, Stadt Teublitz
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Ein großes Dankeschön: Der erste Frühjahrsempfang war ein voller Erfolg!
Fast 100 Gäste folgten der Einladung des Zweckverbandes Städtedreieck zum erstmaligen Frühjahrsempfang Anfang März 2024 nach Burglengenfeld in die Große Aula des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums. Ein Abend voller spannender Themen rund um die Wirtschaft im Städtedreieck – das Publikum applaudierte.
Eine Aufgabe des Zweckverbandes ist es u.a. die Wirtschaftsförderung im Städtedreieck zu begleiten und auszubauen. Hierzu schloss man sich bereits im Oktober 2023 mit den ortsansässigen Gewerbevereinen zusammen, um die erstmalige „Wuide Wochen“ Aktion in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz zu starten. Mit dieser Premiere fiel bereits der Startschuss für eine konstruktive und erfolgversprechende Zusammenarbeit zwischen dem Zweckverband und den Gewerbevereinen. Dazu zählen das Wirtschaftsforum Burglengenfeld (Wifo), die Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof und die Interessensgemeinschaft Teublitzer Unternehmer (ITU).
Grußwörter, Fachvorträge und gute Gespräche
Die geladenen Gäste konnten es kaum erwarten und rauschten bereits eine halbe Stunde vor Einlass in das Gebäude des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums. Ein roter Teppich sowie ein Gläschen Sekt am Einlass, stimmten bereits auf einen interessanten und hochspannenden Abend ein.
Die Videobotschaft von MdL Tobias Gotthardt (FW) eröffnete die Veranstaltung. Es folgten Grußworte von Landrat Thomas Ebeling, dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Thomas Gesche (1. Bürgermeister Burglengenfeld) und Herrn Matthias Schaller (Schulleiter und Gastgeber des JMF-Gymnasiums). Die geladenen Gastredner aus Wirtschaft und Politik schlossen sich mit ihren informativen Fachvorträgen über „Zahlen, Fakten und Co.“ zugleich an. Ein besonderes Flair verlieh die Concert Big Band des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums, die mit musikalischer Unterhaltung den Abend begleitete.
„Status quo“ – Was können wir im Städtedreieck gemeinsam bewegen?
Diese Fragen brannten dem Publikum förmlich auf den Lippen: Was tun der Landkreis und die Städte aktuell dafür, dass die Region Städtedreieck für bestehende und neu anzusiedelnde Firmen attraktiv bleibt? Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um die Infrastrukturen sinnvoll auszubauen? Wie kann der Erhalt der Kultur im Städtedreieck gewährleitet werden?
Darüber wurde sich in der anschließenden Podiumsdiskussion mit den Referenten der Fachvorträge Josef Ebnet (IHK), Albert Vetterl (Handwerkskammer), Siegfried Bäumler (Agentur für Arbeit), Landrat Thomas Ebeling, den zwei Bürgermeistern der Städte Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof und dem Moderator Wolfgang Dantl (Citymanager Burglengenfeld), ausführlich ausgetauscht.
Auch das Thema Tourismus im Städtedreieck kam erneut auf den Tisch. Dies ist auch ein wesentlicher Bestandteil des Aufgabengebietes des Zweckverbandes. „Dazu sei anzubringen, dass wir bereits das schönste Städtedreieck in ganz Bayern haben“, so Thomas Gesche abschließend.
Dank für Unterstützung und Zusammenarbeit
Sebastian Hauser, Geschäftsleiter des Zweckverbandes Städtedreieck, bedankte sich in seinem Schlusswort bei allen Beteiligten, sowie Sponsoren und Unterstützern. Insbesondere dankte er Schulleiter Matthias Schaller für das zur Verfügung stellen der Location. Ebenso ging sein Dank an die lokalen Gewerbevereine, vertreten durch Julia Krempl und Benedikt Göhr sowie Wolfgang Dantl.
Das Resümee der Veranstaltung
„Einen Platz für Networking zwischen regionalen Unternehmen, Schulleitern aus dem gesamten Städtedreieck und Vertretern aus der lokalen Politik zu schaffen, das war unsere Hauptaufgabe hier, beim ersten Frühjahrsempfang der Unternehmer im Städtedreieck“, so Sebastian Hauser mit den Moderatoren Julia Krempl (WGM) und Benedikt Göhr (Wifo).
Eines ist sicher, der Frühjahrsempfang der Wirtschaftsförderung im Städtedreieck bleibt keine einmalige Sache. „Wir sehen uns wieder – egal ob im Frühjahr, Sommer, Herbst, oder Winter.“, so Hausers Schlussstatement.
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Werbegemeinschaften bündeln ihre Stärken: Es wird „wuid“ im Städtedreieck!
Wenn am 7. Oktober 2023 die „Wuidsau“ über den Burglengenfelder Kreuzberg gejagt wird, dann ist das auch der Startschuss für die ersten „Wuiden Wochen“ der drei Werbegemein-schaften im Städtedreieck. Das Wirtschaftsforum Burglengenfeld (WIFO), die Werbegemein-schaft Maxhütte-Haidhof und die Interessensgemeinschaft Teublitzer Unternehmer (ITU) haben sich mit dem Zweckverband Städtedreieck zusammengetan, um eine gemeinsame Aktion in allen drei Städten zu starten. Herausgekommen sind die „Wuiden Wochen“ vom 7.-28. Oktober 2023 in mehr als 60 teilnehmenden Betrieben, kreuz und quer durch alle Bran-chen und zahlreichen „wuiden Angeboten“.
„Das Städtedreieck ist längst ein eng verflochtener Wirtschaftsraum, den wir mit dieser Ak-tion auch einmal sichtbar machen wollen“, so Julia Krempl, Vorsitzende der Werbegemein-schaft Maxhütte-Haidhof.
Damit auch die Kunden in allen Städte zum Einkaufen gelockt werden, hat man sich ein be-sonderes Gewinnspiel einfallen lassen, bei dem neben einem Hauptpreis eines 500 Euro-Gutscheins, der in allen teilnehmenden Betrieben eingelöst werden kann, weitere Einkaufs-gutscheine im Wert von insgesamt 4000 Euro winken! Um im Lostopf zu landen, muss wäh-rend der „Wuiden Wochen“ in allen drei Städten eingekauft, und das Ganze auf einer Stem-pelkarte bestätigt werden. „Wer drei unterschiedliche Stempel aus den drei Städten auf der Karte gesammelt hat, ist schon dabei!“, so der Burglengenfelder WIFO-Vorsitzende Benedikt Göhr.
Timothy Adkins freut sich besonders auf die „Wuiden Angebote“ der Gastronomie, die aber nicht unbedingt mit klassischen Wildwochen verwechselt werden sollten. „Das ist deutlich vielfältiger als herkömmliche Wildwochen“, so der ITU-Vorsitzende. Man darf gespannt sein!
„Das Städtedreieck ist das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der ganzen Region und das wollen wir mit den „Wuiden Wochen“ endlich auch gemeinsam zeigen“, so der Burglengenfelder Citymanager Wolfgang Dantl. „Über 60 Betriebe unter einem Dach bei einer Aktion, das ist echt ein starkes Statement für das Städtedreieck und wird sicher sehr viel Aufmerksamkeit erregen!“
Alle Angebote der teilnehmenden Betriebe aus Einzelhandel, Handwerk, Dienstleistung und Gastronomie sind ab 7. Oktober 2023 unter www.wuide-wochen.de zusammengefasst, eben-so auf Facebook zu finden.
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Fahrradunterricht an Grundschulen gemeinsam stärken
Fahrradunterricht an Grundschulen gehört fest zum Unterrichtsplan und ist wichtig. Deshalb gibt es ab sofort einen Fahrradanhänger, der im kommenden Schuljahr genutzt werden kann. Zu verdanken ist diese Verbesserung dem Einsatz des Zweckverbands Städtedreieck in enger Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht und Karlheinz Ludwig, dem Fachberater für Verkehrserziehung am Schulamt in Schwandorf.
Bei vielen Grundschulkindern liegen nachweislich vermehrt Defizite bei der Beherrschung ihrer Fährräder vor. Besonders wichtig ist also auch künftig der Fahrradunterricht ab den 2. Klassen. Dazu zählen vor allem Übungen in einem verkehrsfreien Raum (Schonraum), ganz ohne die Gefahren des hektischen Straßenverkehrs. Zugleich dient der Unterricht als Vorbereitung für die Fahrradprüfung in der 4. Jahrgangsstufe.
Damit diese Übungen bereits ab den 2. Klassen gesichert sind, gibt es fortan den „Städtedreiecks-Fahrradanhänger“. Darin enthalten sind 8 neue Fahrräder für die Schülerinnen und Schüler der Bildungseinrichtungen in Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof. Der Anhänger kann hierfür ganz einfach von den Schulen ausgeliehen werden.
Alleinstellungsmerkmal im Landkreis Schwandorf
Reinhard Bauer, Hausmeister an den Teublitzer Telemann-Schulen und zugleich Ideengeber und Initiator für den Fahrradanhänger, zeigte sich stolz, als der Anhänger schließlich vorgestellt werden konnte. Bei der Zusammenkunft am Schulsportplatz in Teublitz mit Vertretern des Bauhofs, Karlheinz Ludwig, freudeerfüllten Schülern und Josef Hofrichter als Vertreter der Verkehrswacht, sprach er zudem von einem „Alleinstellungsmerkmal bei uns im Landkreis Schwandorf“.
Insgesamt wurden Kosten in Höhe von rund 10.000 Euro für den Fahrradanhänger fällig. Diese Gelder fließen damit vorrangig in die Sicherheit der jungen Generation im Straßenverkehr. Ein Anliegen, das den Entscheidern dem Zweckverband Städtedreieck besonders wichtig ist. Ähnlich sieht das auch die Verkehrswacht, die
1.000 Euro zur Realisierung beigesteuert haben.Der mobile Anhänger wurde zuvor von Polizeihauptmeister und Verkehrserzieher Otto Miedl, sowie Reinhard Bauer konzipiert und entworfen. Den Innenausbau des Hängers steuerten die Schreiner des Baufhofes Teublitz bei. Hier stand hauptsächlich der sichere Transport im Vordergrund, um Beschädigungen an den Fahrrädern vorzubeugen. Die Instandhaltung und Wartung übernimmt der Schulhausmeister in Zusammenarbeit mit dem Teublitzer Bauhof-Team.
Ansprechpartner für den Verleih
Ansprechpartner für das Ausleihen des Fahrradmobils ist die Geschäftsstelle Städtedreieck, erreichbar unter:
Telefon 09471/9922-37, E-Mail: geschaeftsstelle-staedtedreieck@teublitz.de
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Start der Feuerbeschau im Städtedreieck: Zweckverband lud zum „Kick-Off-Termin“ ein
Mitte Mai 2024 fand im Mehrgenerationenhaus eine wichtige Infoveranstaltung zum Thema Feuerbeschau auf Städtedreiecksebene statt. Hierbei ging es um den Beginn der Feuerbeschau in fünfzehn ausgewählten Betrieben aus der Region. Mit dabei waren die beauftragte Firma Adkoplan GmbH und Zweckverbandsgeschäftsleiter Sebastian Hauser.
Anfangs betonte der Geschäftsleiter des Zweckverbandes Städtedreieck die Bedeutsamkeit der Feuerbeschau auf Städtedreiecksebene, um die Sicherheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ortsansässigen Betriebe im Notfall bestmöglich zu gewährleisten.
Das sei keine freiwillige Sache, sondern eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Dieser kommen die drei Städte durch die Beauftragung, der in Burglengenfeld angesiedelten Firma Adkoplan GmbH, jetzt nach. Gegenstand dieses so genannten „Kick-Off-Termins“ war es, die von den drei Städten ausgewählten Firmen (je Stadt 5 Betriebe), auf die bevorstehende Durchführung der Feuerbeschau vorzubereiten. Dazu hat sich der Zweckverband Städtedreieck einen kompetenten Partner an die Seite geholt, um die Vorarbeit der Datenerhebung zügig voranzutreiben. „Dies sei zwingend notwendig um den aktuellen Sicherheitsstand der Betriebe und Institutionen abzufragen und im Zuge der anschließenden Beschau ggfs. nachzubessern“, bekräftigte Geschäftsführer Andreas Adlhoch der Firma Adkoplan.
Das Ziel war es den Firmenvertretern im ersten Schritt die Wichtigkeit des Themas zu trans-portieren, damit sich jeder verstanden und abgeholt fühlt.
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Neue Verbundlösung für Trichinenbeprobung und Konfiskat-Sammelstelle
Beim Interkommunalen Recyclinghof in Teublitz wird bayernweit erstmals im Rahmen eines Pilotprojekts der digitale Ablauf der Trichinenuntersuchung erprobt. Mit Hilfe einer von der diwima GmbH dafür entwickelten App werden Trichinenproben registriert und im Landratsamt Schwandorf digital weiterverarbeitet. Diese können von den Teilnehmern des Pilotprojektes an der neu eingerichteten, kombinierten Sammel- und Abgabestelle für Konfiskat und Trichinenproben eingeliefert werden. Die mit QR-Code und NFC-Chip versehenen Beutel, die künftig an Jäger in dem Pilotprojekt ausgegeben werden, vereinfachen das Verfahren und reduzieren Bürokratie.
Die Jäger müssen nicht mehr ins Landratsamt gehen, um die notwendigen Unterlagen abzuholen. Und sie können die Trichinenprobe zu jeder beliebigen Zeit abgeben, nicht nur zu vorgegebenen Öffnungszeiten der Beprobungsstelle. Die Idee des Pilotprojekts ist für ganz Bayern interessant," so Aiwanger.
Die Untersuchung auf Trichinen ist Teil der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchung. Die neue App digitalisiert den gesamten Prozess von der Abgabe der Trichinenprobe über die Benachrichtigung des Veterinärs bis zur Übermittlung des Untersuchungsergebnisses.
Auch die damit kombinierte Konfiskat-Sammelstelle, die im Rahmen des gemeinsamen Projekts der Städte Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof sowie des Landkreises Schwandorf errichtet wurde, erfüllt einen wichtigen Zweck. Jäger können dort nicht verwertbare Teile von Wildschweinen abgeben. Dies dient der Prävention der Afrikanischen Schweinepest (ASP), da so kein potenziell mit Viren belastetes Material in der Natur verbleibt. Darüber hinaus kann auch weiteres Wild, z.B. Unfallwild, entsorgt werden. Jagdminister Hubert Aiwanger lobt: "Dieses Projekt erleichtert den Jägern die ohnehin beschwerliche Arbeit vor allem bei der Bejagung von Wildschweinen. Auch vor dem Hintergrund der Seuchenprävention der Afrikanischen Schweinepest ist die Neuorganisation im Landkreis Schwandorf ein wichtiger Baustein und kann bayernweit und darüber hinaus zur Nachahmung empfohlen werden. Großer Dank an die Pioniere dieser guten Idee.“Text: Franziska Meinl, stellvertr. Pressesprecherin, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft
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Geschichte auf Schritt und Tritt – Unterwegs im Städtedreieck Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz
Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums erarbeiteten im Rahmen eines P-Seminars einen Stadtführer für das Städtedreieck. Auf knapp 60 Seiten liefert dieser einen unmittelbaren Überblick über die Geschichte der drei Städte und deren wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zu verdanken ist die Herausgabe der Broschüre dem Zweckverband Städtedreieck, der sich maßgeblich an den Kosten beteiligte.
„Junge Leute interessieren sich doch überhaupt nicht für Geschichte“. So lautet gerne ein pauschales Vorurteil. „Stimmt nicht“, kann man zur Antwort geben, wenn man sich den neu erschienenen, kostenlosen Stadtführer für das Städtedreieck „Geschichte auf Schritt und Tritt“ betrachtet. Auf knapp 60 Seiten liefert diese illustrierte Broschüre einen knappen Überblick über die Geschichte der drei Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz und erwähnt ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zusätzlich informiert das Heft über die Geschichtskultur und die wichtigsten kulturellen Anlaufstellen im Städtedreieck.
Erarbeitet wurde diese Broschüre vom P-Seminar Geschichte des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums unter Leitung von StR Sebastian Schmidmeier. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe sollten mit diesem Projekt einerseits auf die Geschichte vor Ort, in ihrer unmittelbaren Umgebung herangeführt werden und andererseits grundlegende Arbeitstechniken lernen. Die Aufgabenstellung lautete dabei: Wie recherchiert man verlässliche, nachprüfbare Informationen und Bilder, wie setzt man solche Infos in gutverständliche Texte um und wie bereitet man Texte, Bilder und Grafiken so auf, dass am Ende ein leser- und benutzerfreundliches Heft vorliegt, dass Einheimischen und Besuchern der drei Städte tatsächlich geschichtlichen Mehrwert liefert? Wer weiß z.B., dass sich der Name der Maximilian Grundschule In Maxhütte-Haidhof auf den bayerischen König Maximilian II. bezieht?
Zur Unterstützung nahmen die Schülerinnen und Schüler mit Herrn Hauser vom „Zweckverband Städtedreieck“, Frau Scharinger (Oberpfälzer Volkskundemuseum), Herrn Barth (Stadtarchive im Städtedreieck) und Herrn Hitzek (Werbestudio R1 in Burglengenfeld) Kontakt auf. Auch Gerhard Schneeberger, Geschäftsleiter der Stadt Burglengenfeld, Ortsheimatpfleger (zusammen mit Michael Chwatal) und Stadtführer, wurde um seinen Rat gefragt. Für die Herausgabe wurden Kosten in Höhe von rund 3.000 Euro fällig. Diese übernahm der Zweckverband Städtedreieck, um auch der jungen Generation die regionale Geschichtskultur der drei Städte näherzubringen.
Für Sebastian Hauser vom Zweckverband war schnell klar, dass das Städtedreieck als Einheit präsentiert werden sollte. Unsere Region ist einzigartig, so die gemeinsame Einschätzung von Sebastian Hauser und Sebastian Schmidmeier, weil durch das frühere Eisenwerk „Maxhütte“ in einem ansonsten ländlich strukturierten Raum eine industriell geprägte Gesellschaft entstand. Diese prägt die Mentalität der Bevölkerung bis heute. Trotz vieler Gemeinsamkeiten gibt es aber auch Unterschiede: Während Burglengenfeld die alte Stadt repräsentiert, die immer von Handel und Verwaltung geprägt war, sind Maxhütte-Haidhof und Teublitz relativ junge Kommunen, die aufgrund der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und nach 1945 wuchsen.
Um die Teilnehmer mit verschiedenen Berufsfeldern bekannt zu machen, besuchten sie Christina Scharinger im Oberpfälzer Volkskundemuseum, das Stadtarchiv Burglengenfeld und das Werbestudio R1. Bereits kurz nach dem Beginn des Seminars war klar, dass am Ende ein gedrucktes Werk vorliegen sollte. Für die grafische Umsetzung und Gestaltung sorgte Dominik Hitzek. Er zeigte den Beteiligten, wie ihre Texte und Bilder in ein modernes Layout umgesetzt werden kann. Bei der Illustration wurde Wert darauf gelegt, dass historischen Ansichten auch aktuelle Aufnahmen gegenübergestellt wurden. Alle Beteiligten waren sich von Anfang an einig, dass die Broschüre ein möglichst breites Publikum, v.a. aber junge Leute ansprechen soll.
„Geschichte auf Schritt und Tritt“ wurde am 24.07. beim Sommerfest des Gymnasiums der Öffentlichkeit präsentiert und ist kostenlos im Johann-Michael-Fischer-Gymnasium, in den drei Rathäusern, im Volkskundemuseum in Burglengenfeld und in der Geschäftsstelle des Zweckverbands Städtedreieck erhältlich.
Text: Dr. Barth, Thomas, Geschäftsstelle Städtedreieck
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Werbegemeinschaften und Zweckverband Städtedreieck treffen sich erstmalig zum Gesprächsaustausch: Wirtschaft und Politik im Städtedreieck an einem Tisch
Handlungsbedarf sehen die Vorsitzenden der Werbegemeinschaften im Städtedreieck in Sachen Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftsförderung und beim Auftritt als gemeinsamer Wirtschaftsraum zwischen Regensburg und Schwandorf/Wackersdorf.
Sebastian Hauser, Geschäftsleiter des Zweckverbandes Städtedreieck, hatte die Spitzen der Werbegemeinschaften aus Maxhütte-Haidhof, Teublitz und Burglengenfeld zum Treffen mit den Bürgermeistern eingeladen. Timothy Adkins und Harald Braun vertraten die ITU, Julia Krempl die Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof, Imad Cheikho und Benedikt Göhr das Wirtschaftsforum Burglengenfeld.Burglengenfelds Citymanager Wolfgang Dantl brachte im gemeinsamen Beitrag den Handlungsbedarf zur Sprache, denn das Städtedreieck verliere aktuell an Bedeutung als Wirtschaftsstandort, weil der Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung sich erkennbar in die Mitte des Landkreises verschiebt. „Wir sprechen heute nicht nur für die Einzelhändler und die Betriebe, die in den drei Werbegemeinschaften organisiert sind, sondern für die gesamte Wirtschaft im Städtedreieck!“, so Dantl.
Einig waren sich die Vertreter der Werbegemeinschaften und die Bürgermeister Thomas Gesche, Thomas Beer und Franz Brunner, der Rudolf Seidl vertrat, dass man als Städtedreieck deutlich größeres Potenzial hätte, aber dafür auch gemeinsam auftreten müsse. Neben den bekannten bürokratischen Hindernissen bei der Ansiedlung von Gewerbe berichteten die Bürgermeister unisono vom immer schwieriger werdenden Immobilienmarkt. „Was nützt eine Anfrage eines Unternehmens, das über hundert Arbeitsplätze schaffen und Millionen investieren möchte, wenn keine freie Gewerbefläche zur Verfügung steht?“, fragte Franz Brunner in die Runde.
Thomas Beer brachte seinen Wunsch nach einem gemeinsamen Einkaufsgutschein für das Städtedreieck zum Ausdruck: „Damit könnten die Werbegemeinschaften ihrerseits als gemeinsamer Einzelhandelsstandort auftreten“, so Beer. Sein Burglengenfelder Kollege Thomas Gesche verwies darauf, dass die Förderung von Wirtschaft und Handel natürlich wichtige Aufgaben seien, aber die derzeitige Haushaltslage in allen drei Städten keine allzu großen Wünsche zuließen: „Leider ist nicht alles machbar, was wünschenswert und sinnvoll wäre.“
Die Teilnehmenden der Gesprächsrunde lud Thomas Gesche für Februar 2025 ins Rathaus nach Burglengenfeld ein, um den konstruktiven und vertrauensvollen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft fortzusetzen. Zudem plant der Zweckverband für das Frühjahr 2025 die Neuauflage des Wirtschaftsempfangs im Städtedreieck, der im März dieses Jahres viel Aufmerksamkeit gebracht hatte. Die Werbegemeinschaften sicherten hier wieder ihre volle Unterstützung zu, um den Frühjahrsempfang mit Leben und Inhalt zu füllen, denn „Netzwerke und Kontakte sind das A und O von uns Gewerbetreibenden“, so Benedikt Göhr.
Text: Wolfgang Dantl, Citymanager Stadt Burglengenfeld
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Erfolgreicher Start des Event-Busses im Städtedreieck: Das Städtedreieck zeigt sich offen für Neues
Mit einer aufregenden neuen Idee startete der Zweckverband Städtedreieck in ein neues Projekt: den Event-Bus! Ein durchdachtes Konzept unter dem Motto „Drei Städte – Zwei Linien – ein Fest“, das erstmalig für das Teublitzer Bürgerfest an den Start ging. Der Event-Bus sorgte mit einem großartigen Auftakt für Begeisterung bei den Besuchern.
Am 17. und 18. August 2024 war es endlich soweit! Der Schrei nach einem Shuttleservice in der Bevölkerung im Städtedreieck war groß. Jetzt setzte der Zweckverband Städtedreieck in enger Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Christoph Riedl (1234 Taxis und Omnibus GmbH) sowie Pressesprecher Thomas Stegerer (Stadt Teublitz) die Idee erstmalig um. Gestartet wurde mit der diesjährigen Ausrichterstadt Teublitz zum 10. Bürgerfest.
Das Konzept einfach, aber die Wirkung enorm!
Der erste Event-Bus im Städtedreieck fuhr mit je einer Linie für die Städte Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof inklusiver Ortsteile alle interessierten Bürger und Bürgerinnen kostenlos zum beliebten Bürgerfest nach Teublitz.
Von der ersten Fahrt bis zur letzten Haltestelle ermöglichte dieser allen Familien, Freunden und Nachbarn, bequem und stressfrei ihr Ziel gemeinsam zu erreichen. Um die Wartezeiten für die Besucher zu minimieren, startete der Event-Bus in regelmäßigen Abständen, sodass die Gäste flexibel zwischen Event und Nachhauseweg hin- und herreisen konnten.
Die lebendige Atmosphäre und die positive Resonanz der Bürger zeigten, dass der Event-Bus weit mehr als nur ein Transportmittel war – er wurde zu einem wichtigen Bestandteil des Festes!Wie gehts jetzt weiter?
Die ausgewerteten Zahlen zeigen, das Konzept ging auf! „Wir sind absolut begeistert wie viel Anklang dieses Pilotprojekt bei den „Städtedreiecklern“ gefunden hat. Alle Altersklassen waren vertreten: Jung, Alt, Familien, Singles. Mit diesem Konzept konnten wir einen langersehnten Wunsch aus der Bevölkerung entsprechen. Das erfüllt uns natürlich mit Stolz.“, so Sebastian Hauser, Geschäftsleiter des Zweckverband Städtedreieck, zufrieden.
Auch Christoph Riedl, Geschäftsführer von 1234 Taxi und Omnibus GmbH, stimmte diesem erfreut zu:“ Mit so einer großartigen und positiven Resonanz haben selbst wir, als erfahrenes Taxi- und Busunternehmen aus der Region, beim 1. Testversuch nicht gerechnet. Das Feedback der Bürger und Bürgerinnen während der Fahrt fiel da bereits beeindruckend anerkennend aus.“ Trotzdem werden der Zweckverband Städtedreieck und Christoph Riedl weiter am Konzept arbeiten und kleine Änderungen für 2025 vornehmen. Eins ist jetzt schon sicher und darf bereits verraten werden: Der Event-Bus kommt wieder und dieses Mal werden alle drei Städte zum Bürgerfest nach Maxhütte-Haidhof chauffiert.
Ein großer Dank an Kooperationspartner
Ein besonderer Dank geht an unseren zuverlässigen Partner „1234 Taxi und Omnibus GmbH“, dessen Geschäftsführer voller Herzblut und Motivation dieses Projekt für seine Region unterstützt sowie Thomas Stegerer, Pressesprecher der Stadt Teublitz, der den Event-Bus als Logo designt und somit für alle Bürger und Bürgerinnen des Städtedreiecks anschaulich gestaltet hat.
Das Fazit - Wir machen weiter!
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RAMA-DAMA Aktion: Gemeinsam für ein sauberes Städtedreieck!
Der Zweckverband Städtedreieck setzt ein starkes Zeichen für eine saubere Umwelt. Machen Sie mit bei der großen Aufräumaktion am 20. September 2025 in Ihrer Stadt. Ob Verein, Schule oder Kindergarten - jeder kann dazu beitragen, unsere Städte sauberer und lebenswerter zu gestalten. Der Anmeldeschluss ist der 14. September 2025.
Der Zweckverband Städtedreieck lädt zusammen mit den Städten Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz ihre Vereine und Privatpersonen herzlich ein, an der diesjährigen GEMEINSAMEN RAMA-DAMA Aufräumaktion teilzunehmen. Gemeinsam möchten wir unsere Städte und Ortsteile von Müll befreien und ein Bewusstsein für Umweltschutz schaffen.
Wie kann ich mich anmelden?
Der Anmeldeschluss ist der 14. September 2025. Interessierte können sich bequem per E-Mail an geschaeftsstelle-staedtedreieck@teublitz.de mit der Personenanzahl anmelden. Für die Teilnehmer stehen an den Bürgerservices der Rathäuser in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz vom 16. bis zum 18. September 2025 während der regulären Öffnungszeiten kostenlose Hilfsmittel bereit: Müllsäcke, Greifzangen sowie Handschuhe für Kinder und Erwachsene. Wir bitten jedoch, nach Möglichkeit eigene Materialien zu verwenden, um Ressourcen zu schonen.
Der Ablauf des Aktionstages im Überblick:Eigenverantwortlicher Start um ca. 9 Uhr im Sammelgebiet – gemeinsames Sammeln von Müll und Abfall zwischen 9 und 12 Uhr.
Im Anschluss: Selbstständiger Transport der gesammelten Müllsäcke zu den jeweiligen städtischen Bauhöfen in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz. Hier stehen Entsorgungscontainer bereit. Bei sperrigem Müll ist auch eine Abholung möglich. Bitte in diesem Fall den Standort der Säcke per WhatsApp an den Geschäftsleiter des Zweckverbandes Städtedreieck, Sebastian Hauser, unter der Mobilfunknummer 0171/6296377 übermitteln. Anschließend wird eine zeitnahe Abholung organisiert.
Zwischen 12 und 13 Uhr: Ausgabe von kostenlosen Getränken und Wurstsemmeln als kleines Dankeschön an den städtischen Bauhöfen. Dort erfolgt auch die Rückgabe der geliehenen Greifzangen.
Gemeinsam für ein sauberes Städtedreieck!
Machen Sie mit – wir sagen bereits jetzt DANKE!
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Der Zweckverband Städtedreieck als Best-Practice-Beispiel: So funktioniert interkommunale Zusammenarbeit
Der Zweckverband Städtedreieck zeigt, wie erfolgreiche Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene funktioniert. Seit 2021 finden sich die Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz unter einem Dachverband wieder. Das würdigte jetzt auch das Bayerische Staatsministerium des Inneren für Sport und Integration und nahm den Zweckverband als „Best-Practice-Beispiel“ als innovatives Projekt auf.
Seit dem 24. Juli 2025 findet man den Zweckverband Städtedreieck nicht nur mehr online auf seiner eigenen Homepage, sondern auch auf der des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für Sport und Integration. Dort werden erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeiten hervorgehoben und als „Best-Practice-Beispiele“ aufgeführt. Der Zusammenschluss der drei Städte zeigt eindrucksvoll, wie Kommunen durch gemeinsame Anstrengungen effizienter und nachhaltiger handeln können.
Aufgaben des Zweckverbandes Städtedreieck
Es findet eine Zusammenarbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern statt. Derzeit fallen der Betrieb und Unterhalt der Geschäftsstelle im Städtedreieck, die Betreuung der drei Stadtarchive, der Betrieb und Unterhalt der Kleiderkammer sowie des interkommunalen Recyclinghofes in Teublitz, Wirtschaftsförderung, Klimaschutz und die Durchführung des Feuerbeschauwesens nach der Verordnung über die Feuerbeschau darunter. Aber dabei soll es zukünftig nicht bleiben. Der Zweckverband Städtedreieck wächst stetig und bündelt immer mehr Aufgaben unter sich.
Vorteile schaffen für zwei Seiten
„Wir sind stolz darauf, dass das Projekt ‚Zweckverband Städtedreieck‘ jetzt als Beispiel für erfolgreiche kommunale Zusammenschlüsse auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern für Sport und Integration aufgeführt ist. Das zeigt, wie wichtig es ist, die Ressourcen der verschiedenen Fachabteilungen zu bündeln, Fachwissen zu teilen und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen zu entwickeln“, so Geschäftsleiter Sebastian Hauser.
Weitere Informationen zum Projekt und zu weiteren interkommunalen Zusammenarbeiten finden Sie unter: Bereiche und Beispiele der kommunalen Zusammenarbeit: StMI
Wir bedanken uns bei unseren Mitarbeitern für ihre engagierte und vertrauensvolle Mitarbeit – ihr Einsatz ist der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg.
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Webseite des Städtedreieckslaufs zieht um: Ab sofort neuer digitaler Standort
Der Städtedreieckslauf ist ab sofort auf der Webseite des Zweckverbandes Städtedreieck zu finden. Die bisherige Internetadresse wurde abgeschaltet. Alle Infos und Anmeldungen laufen nun über die neue Unterseite www.zv-staedtedreieck.de. An Ablauf und Organisation ändert sich nichts – nur die Domain ist neu.
Der beliebte Städtedreieckslauf hat ein neues digitales Zuhause: Ab sofort ist die Webseite des Laufes nicht mehr unter der bisherigen Internetadresse erreichbar, sondern als Unterseite auf der Webseite des Zweckverbandes Städtedreieck zu finden.
Die neue Adresse lautet: www.zv-staedtedreieck.de/städtedreieckslauf
Alles bleibt wie gewohnt – nur die Internetadresse ist neu
Mit dem digitalen Umzug wird der Städtedreieckslauf künftig direkt unter dem Dach der Veranstalter geführt. Der Zweckverband Städtedreieck verbindet die drei Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz und organisiert jährlich den Lauf in Zusammenarbeit mit den drei Stadtverwaltungen. Gemeinsam bilden sie das Orga-Team. Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ändert sich zukünftig aber nichts: Alle Informationen rund um den Lauf – von den Streckenführungen über die aktuellsten Newsmeldungen bis hin zu den Ergebnissen – bleiben wie gewohnt erhalten.
Auch die Anmeldungen zum Lauf, die ab August wieder möglich sind, erfolgen bequem über eine Verlinkung auf der neuen Seite.Wer den Städtedreieckslauf über Suchmaschinen wie Google sucht, wird ihn dort selbstverständlich weiterhin problemlos finden.